Ferienzeit
Bald ist es wieder so weit: Ferienzeit, Urlaubszeit! Für viele die schönste Zeit des Jahres. Endlich Zeit für sich selbst und die Arbeit hinter sich lassen, die ja oft genug nicht nur Lust, sondern auch Frust bedeutet. Erholung suchen und hoffentlich auch finden. Das Wort Ferien kommt übrigens aus dem französischen „faire rien“ und das heißt einfach: „nichts tun“. In den Ferien kann ich einfach mal so in den Tag leben, die Seele baumeln lassen, dem sprichwörtlichen Gras beim Wachsen zusehen! Mehr nicht.
Natürlich gibt es auch die andere Seite: Losfahren, um etwas zu erleben. Einfach mal raus aus der Routine kommen und den täglichen Arbeitstrott verlassen. Andere Länder kennen lernen, neue Menschen treffen. Dabei ist es ganz egal, ob ich dazu nach Mallorca fliege, den „neuen“ Osten erkunde oder auch nur ein paar schöne Tage bei uns an der herrlichen Ostseeküste verbringe. Hauptsache ist, wir spüren und wissen, dass uns das gut tut, dass wir das brauchen. Erholung ist auch, mal was anderes zu erleben.
Aber dieses Wissen scheint irgendwie nur in den Ferien zu funktionieren. Das ganze Jahr über lassen wir unser Gespür dafür, was uns gut tut, viel zu sehr außer Acht. Und wir vergessen dabei, dass es jede Woche einen Tag gibt, an dem wir faire rien, an dem wir nichts tun sollen! „Am siebten Tag der Woche aber sollst du ruhen. Da sollst du nicht arbeiten. Da sollst du nichts tun.“ Dieses dritte der 10 Gebote ist das Gebot, das am meisten in der Bibel zitiert wird. Damit muss es also besonders wichtig sein.
Und was machen wir? Wir stürzen uns in verkaufsoffene Sonntage. Und noch schlimmer: Wir denken gar nicht mehr darüber nach, was wir da eigentlich tun! Es ist ja offen, dann gehen wir halt am Sonntag einkaufen. Warum sich am Vorabend Gedanken machen, was ich noch brauche?
Wenn wir es so weit kommen lassen, dann wird es Zeit, einmal darüber nachzudenken, was wir aufgeben, wenn wir auf dieses faire rien, diese Unterbrechung in unserem Alltagsstress verzichten! Mit dem Sonntag als Tag der Ruhe und Erholung wird die Welt nicht zusammenbrechen. Aber wie lange halten wir Menschen es aus, wenn es keinen Raum mehr gibt, um faire rien auch im Alltag zu machen?
Wenn sie jetzt vielleicht in die Ferien fahren und merken, wie gut es ihnen tut, einfach mal nichts zu tun und die Arbeit ruhen zu lassen, dann nehmen sie sich doch einfach mal vor, sich dieses Erlebnis auch nach den Ferien einmal pro Woche zu gönnen!
Die Bibel nennt das den Sonntag heiligen. Man kann aber auch einfach sagen: Am siebten Tag der Woche sollst du faire rien machen.
Ihnen allen eine gute Erholung und schöne Ferien.
Pastor Sascha Scholz
Kirchenführungen in St. Martin
In diesem Sommer werden Frau Dr. Karin Schäfer und Herr Bernhard Asmussen drei Kirchenführungen bei uns in St. Martin anbieten. Bei diesen Führungen wird es neben kunstgeschichtlichen und historischen Beschreibungen unserer Kirche auch um die theologischen Bedeutungen der Ausstattungsmerkmale und der künstlerischen Gestaltungen in unserer Kirche gehen. Die Termine für diese Führungen sind: 21.07., 04.08., 18.08. jeweils um 16 Uhr in unserer Kirche.
Auch wenn Sie schon lange in unserer Gemeinde wohnen und die St. Martinskirche ein Stück Ihrer Heimat ist, werden diese Führungen mit theologischem Hintergrund sicherlich einiges Neues für Sie bereithalten!
Tauftermine
Die nächsten Tauftermine in unserer Gemeinde sind:
18.7. (1 Anmeldung); 1.8. (auf Gut Oestergaard, bisher 1 Anfrage).
Bitte melden Sie sich im Kirchenbüro (Tel. 357), sobald Sie sich für einen Termin entschieden haben.
Visitations- Woche in der Gemeinde Steinberg von Propst Gerber
Propst Gerber hat in der Zeit vom 31. Mai bis zum 6. Juni eine Visitation in unserer Kirchengemeinde Steinberg durchgeführt.
Am Montag nahm er unter anderem an der Chorprobe des Gospelchores teil und am Dienstag an der Probe des Kirchenchores und so konnte er am Sonntag im Gottesdienst beide Chöre mit seiner kräftigen Bass- Stimme verstärken. Dieses besondere Engagement ist typisch für den Propst. So hat er die Kirchengemeinde nicht nur besichtigt, sondern aktiv erlebt. Er nahm an den unterschiedlichsten Veranstaltungen teil und konnte sich so einen eigenen Eindruck verschaffen.

Nur dadurch konnte er bei seinem Bericht in der Kirchenvorstandssitzung am 3.06.10 uns genau erzählen, was alles gut läuft in unserer Kirchengemeinde. Ebenso hat er uns Beispiele genannt, wo wir als Kirchengemeinde Geld einsparen könnten. Viel Lob gab es im Allgemeinen und dennoch gab es auch Verbesserungsvorschläge.
Insgesamt können wir sagen, dass alle hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter gute bis sehr gute Arbeit leisten. Er hob sehr deutlich hervor, dass die Kirchengemeinde gerade durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter lebt. Die Arbeit in der Kirchengemeinde wäre sonst nicht zu schaffen, wenn sie nicht auf so vielen Schultern läge.
Unser Pastor Scholz wurde ebenfalls für seine gute Arbeit gelobt .Seine Fröhlichkeit, seine Ausstrahlung, seine professionelle Arbeit und seine tollen Predigten zu den verschiedenen Anlässen, zeichnen ihn aus. Der KV kann sich eine weitere Zusammenarbeit gut vorstellen.
Jutta Tams
Wir lesen die Bibel
Was will uns eigentlich die Bibel sagen und was lesen wir ganz persönlich darin? Auf diese und andere Fragen soll in einem neuen Gesprächskreis gemeinsam nach einer Antwort gesucht werden. An biblischen Texten wollen wir dabei die Welt der Bibel und die Bedeutung für unser heutiges Leben entdecken. Dazu lädt Frau Dr. theol. Karin Schäfer alle Interessierten unserer Gemeinde (und auch darüber hinaus) zu einem ersten Treffen am 14. Juli 2010 um 19.30 Uhr ins Pastor-Sohrt-Haus ein. Bei diesem Treffen wird es auch um gemeinsame Absprachen gehen, wie z.B.: An welchem Wochentag wollen wir uns in Zukunft um welche Uhrzeit treffen? Wo sollen die Treffen stattfinden? Und in welchem Rahmen wollen wir diese Bibel-Lese-Stunde gestalten?
Wenn Sie Lust haben, die alten Texte der Bibel in Ihrem alltäglichen Kontext neu zu entdecken, dann sind Sie herzlich eingeladen!
Lohn jahrelanger Qualitätsarbeit: Große Freude über Prüfungsergebnis 1,3
Der geschäftsführende Vorstand der Diakonie Sozialstation Gelting Sörup Steinbergkirche hat sich für Qualitätsmanagement entschieden und ist sich seiner Verantwortung bewusst. So wurde ein Arbeitskreis „Q6“ gegründet, dieser übernimmt die Aufgabe, die Qualitätspolitik zu formulieren und die Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung der Qualitätsarbeit voranzutreiben und durchzusetzen.
So sichern regelmäßige Zusammenkünfte im Arbeitskreis kontinuierlich die Verbesserung der Strukturen, erforderliche Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter werden geplant und durchgeführt.
Um einen Einblick in die Vielfalt der Fortbildungsthemen zu geben nennt Herr Lorenz Jacobsen (Vorsitzender) ein paar Beispiele aus den vergangenen zwei Jahren : Erste Hilfe, Pflegeprozessplanung, Transparenz- Vereinbarungen in der Pflege, Integrative Validation (spezielle Schulung zum Thema Demenzerkrankung), Diabetes, Umgang mit dem Krankheitsbild Schlaganfall, Hospizarbeit, ideenreiche Gestaltung von Betreuungsangeboten, sinnvolle Alltagsgestaltung bei Demenz, herausforderndes Verhalten im fortgeschrittenen Stadium der Demenz. Ferner wurde Timm Paulsen zum Pflegeberater ausgebildet. Die Ausbildung einer Wundexpertin ist im Herbst geplant. Zur Zeit befindet sich Karen Clausen in einer Ausbildung zum Thema Palliativ Care (Ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden).

Die zentrale Zielsetzung unseres ambulanten Pflegedienstes, die sich in unserem Leitbild wiederfindet, ist die Zufriedenheit unserer Patienten. Zufriedene Patienten erreichen wir durch zufriedene Mitarbeiter/-innen. Dieser Verantwortung ist sich unsere Diakonie Sozialstation Gelting Sörup Steinbergkirche bewusst, und bestrebt durch Information, Transparenz und Einbeziehung der Mitarbeiterinnen ein hohes Maß an Zufriedenheit zu erreichen.
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung unserer MitarbeiterInnen sind uns neben Freundlichkeit, Teamfähigkeit und Aufmerksamkeit für ein partnerschaftliches Miteinander besonders wichtig.
Das Team ergänzt: So haben wir jahrelang auf den Tag „X“ hingearbeitet - und dann kam am 15. März 2010 morgens um 7 Uhr die Nachricht, dass eine Qualitätsprüfung nach § 114 SGB XI durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen in unserer Einrichtung durchgeführt wird.
Wir wollen nicht verschweigen, dass unsere Aufregung groß war. Wir wissen, dass wir gut aufgestellt sind, aber sind wir gut genug? - Vier Prüfer trafen ein, zwei von ihnen besuchten Patienten. Hier wurden allgemeine Angaben ebenso wie die Bereiche Behandlungspflege, Mobilität, Ernährung- und Flüssigkeitsversorgung, Ausscheidung, Umgang mit Demenz, Körperpflege und sonstige Aspekte und die Dokumentationsmappen begutachtet.
Zwei weitere Prüfer sichteten unsere Unterlagen im Büro. Es galt viele Fragen zu beantworten, zu argumentieren und zu berichten. Wir mussten Nachweise zeigen, z.B. die Ablauforganisation, die Erreichbarkeit der Einrichtung „rund um die Uhr“, Stellenbeschreibungen, Qualitätsmanagement und Fragen zur Hygiene und vieles mehr. Die Atmosphäre war freundlich, aber die Ernsthaftigkeit dieser Prüfsituation war uns allen anzumerken, schließlich erlebten wir so eine Prüfung zum ersten Mal. Unser Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstandes, Herr Jacobsen, war uns den ganzen Tag hinweg eine zuverlässige Stütze, auch hier galt, wir ziehen alle gemeinsam an einem Strang. Zum Ende des Prüftages gab es ein Schlussgespräch, aus dem wir allerdings in keiner Weise erahnen konnten, zu welchem Ergebnis die Prüfer kommen würden. „Sie hören von uns“ waren die Abschiedsworte und sie fuhren davon, beladen mit etlichen kopierten Unterlagen. Nun hieß es abwarten, innerhalb von vier Wochen sollten wir Nachricht erhalten.

Und dann die Information, das Prüfergebnis 1,3 liegt nun vor und ist im Internet veröffentlicht. Welch eine Freude, unsere jahrelange Arbeit hat sich in unserer guten Bewertung widergespiegelt! So ein sensationelles Ergebnis, alle Vorstandsmitglieder kamen in die Einrichtung um persönlich zu gratulieren. Wir Mitarbeiter waren total „aus dem Häuschen“. Patienten gratulierten mit selbstgebackenen Torten und Sekt, sie freuen sich mit uns, da sie immer mit uns zufrieden waren und sind.
Krankenpflegeverband Ostangeln
Diakonie Sozialstation
Gelting Sörup Steinbergkirche
Schmiedestr. 14 24395 Gelting
Tel.: 04643 / 189292 Fax: 04643 / 189294
Qualität muss geplant werden: Unsere internen Regelungen sind von hoher Qualität, um bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Diese Regelungen sind im Qualitätsmanagement-Handbuch niedergeschrieben. Wir beziehen uns in unserem QM-Handbuch auf aktuelle fachliche Standards und gesetzlich relevante Vorgaben. Durch regelmäßige Gespräche mit unseren Patienten können ihre Bedürfnissen und Wünsche bei der Überarbeitung der vorgegebenen Regelungen unseres QM-Handbuches berücksichtigen.
Der regelmäßige Austausch über qualitätsrelevante Themen mit den Mitarbeiterinnen in den wöchentlichen Dienstbesprechungen sichert, dass die Qualitätsentwicklung von allen verstanden und getragen wird.
Nordelbischer Posaunentag
Am letzten Maiwochenende fand in Angeln der Nordelbische Posauenentag statt. Und am Sonntag hatten auch wir Besuch von einem Posaunenchor bei uns im Gottesdienst. Ich habe mich sehr gefreut, den Posaunenchor aus meiner Vikariatsgemeinde Bokhorst unter der Leitung von Jens Jensen begrüßen zu dürfen. Bereits um kurz vor 9 Uhr machten sich vier der Bläser auf den Weg in unsere Kirchturmspitze. Anstatt des üblichen Glockengeläuts eine Stunde vor Gottesdienstbeginn, bliesen Sie dort 20 Minuten lang Choräle in unsere Gemeinde!
Der Gottesdienst, der unter dem Motto „Menschen fischen“ stand, wurde dann von diesem tollen Posaunenchor mitgestaltet. Den Gottesdienstbesuchern fiel besonders auf, dass viele der Musikerinnen und Musiker sehr jung waren. Die Jüngste war gerade einmal 8 Jahre alt und damit auch die jüngste Teilnehmerin am Posaunentag überhaupt. Begeisterung löste auch die Qualität der musikalischen Darbietungen aus. Und auch die jungen Musiker waren von der Atmosphäre unserer Kirche und des Gottesdienstes ganz angetan. Und ich habe mich über das Angebot von Jens Jensen sehr gefreut, gerne einmal wieder in unsere Kirche zu kommen!
Pastor Sascha Scholz
Nicht kürzen bei den Kurzen...
...so lautete das Motto der landesweiten Aktion der verschiedenen Verbände der Kindertagesstätten in Schleswig-Holstein. Am 10. Mai 2010 um 11 Uhr trafen sich Mütter und Erzieherinnen aus den Kindergärten in Angeln in Kappeln zu einer Demonstration. Demonstriert wurde gegen die Streichung des letzten beitragfreien Kindergartenjahres (das letzte Jahr, bevor ein Kind in die Schule kommt) und gegen die Kürzungen beim Kindergartenpersonal, und somit gegen eine Verschlechterung der zur Zeit geltenden Standards.
Einige Demonstranten gingen an Bord der am Hafen liegenden „Pipilotta“ um damit zum Innnenstadthafen zu gelangen. Der restliche Demonstrantenstrom machte sich mit Bannern, Tröten und Parolen nicht kürzen bei den Kurzen zu Fuß auf.
Pastor Pawelitzki, vom Kindertageseinrichtungsverbund und Propst Gerber hielten vom Schiff aus kurze Plädoyers zur Problematik. Die Anwesenden spendeten überzeugten Beifall.
• Unsere Kinder brauchen weiterhin gute, qualifizierte und ausreichend Fachkräfte!
• Unsere Kinder sind unsere Zukunft! Daran dürfen wir nicht sparen!
Nach dieser Kundgebung machten sich alle wieder auf den Heimweg, bzw. auf den Weg in die Kita, in der für die Zeit die Kinder betreut und verpflegt wurden. Wir hoffen alle inständig auf ein positives Ergebnis.
Kathrin Erichsen für den Ev. KiGa Steinbergkirche
Ausflug nach Neu Duvenstedt mit DRK Ortsverein Steinberg und Kirchengemeinde Steinberg
Pünktlich um 12 Uhr ging es vom Parkplatz beim Steinberger Hof über die Ringstrasse nach Steinbergkirche.
Frau Diehl begrüßte alle Mitreisenden, besonders Herrn Pastor Scholz und den langbewährten Fahrer der Firma Lück, Herr Schönhoff. Mit 43 Personen ging es bei schönem Wetter in Richtung Autobahn A 7, Owschlag ab in Richtung Brekendorf und Neu Duvenstedt. Kolonistenhof 200 m links stand auf dem Schild, leider verkehrt. Berg rauf und Berg runter wieder zurück zur Hauptstraße. Dann die nächste Abfahrt und rauf zum Kolonistenhof. Pünktlich um 1/2 2 erwartete uns Herr Hirsch vom Naturerlebnisraum Kolonistenhof.
Wir standen, da es sehr schön aber windig war, vor dem Haus und lauschten seinen Erklärungen. Da die Frage nach einem Geschichtslehrer kam, und verneint wurde, sagte er, wir müssten ihm dann eben alles glauben.
Der Kolonistenhof ist eine Außenstelle des Marienhofes, der eine Einrichtung des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein ist. Hier wird hauptsächlich, Landwirtschaft, Gartenlandschaftsbau und eine Baumschule von Behinderten betrieben. Eine Werkstatt für Behinderte in der viele Sachen gefertigt werden, Hühner, Ziegen und Schafe gehören auch dazu, ebenso ein funktionierendes Backhaus und der Kartoffelanbau.
Nach der Besichtigung der Gebäude ging es durchs Gelände hinauf zur Baumkirche. Diese wurde 2003 nach einem Vorbild (jedoch aus Weiden) von der internationalen Landesgartenschau in Rostock erbaut. 30 jährige Eichen rahmen den Kirchenraum. Viele Veranstaltungen von Hochzeiten, Taufen und Goldene Hochzeiten finden hier statt. Auch am Ostersonntag ist hier Gottesdienst.
Um 15 Uhr gings wieder runter zum ersehnten Kaffeetrinken. Erdbeertorte, Marzipannusstorte und Plattenkuchen wurden gereicht, Brot mit und ohne Käse, sowie Kaffee, Tee, und Selter gehörten zum Gedeck. Später kam vom Nachbarhof, Herr Eekberg mit seinen Kindern und drei Kutschen. Vollbesetzt machten wir uns auf die Fahrt. Zuerst über die Landstraße, dann hinein in die voll blühende Landschaft. Pferde säumten den Weg genauso wie blühende Kirschbäume und in dichtem Grün stehende Buchenbäume. Es war eine sehr schöne Kutschfahrt, die dann um 17 Uhr wieder vor dem Kolonistenhof endete.
Danach ging es querbeet in Richtung Schlei und auf Wunsch eines einzelnen Herrn fuhren wir in Lindaunis über die Brücke. Von Kappeln gings über die B 199 nach Steinberg, wo die ersten Mitreisenden, nachdem sie sich für die schöne Tour bedankten, den Bus verließen. Steinbergkirche und zurück über die Ringstraße waren wir gegen 19 Uhr wieder in der Heimat.
Frau Diehl bedankte sich bei allen und bei Herrn Schönhoff, wünschte einen guten Heimweg und erinnerte noch mal an die Feier zum 60. Geburtstag des DRK OV Steinberg. Die nächste Reise ist für den 14. September geplant.
Herzliche Grüße an Sie alle
Ihre Monika Diehl
Wir bauen uns ein Weidentipi
Als wir vor ca. einem Jahr unser Strandprojekt hatten, sahen wir auf dem Spielplatz in Kleevelücke ein Weidentipi. Die Sonnenblumenkinder waren von dem Zelt begeistert und wünschten sich so ein Haus für den Kindergarten.
Wir fragten gleich bei den Erbauern (Eheleute Hansen) und bekamen von ihnen im Herbst prompt einige Weiden und tatkräftige Unterstützung für den Grundbau. Doch dann gingen uns die Weiden aus und der Rohbau musste erst mal ruhen.
Im Frühjahr bekamen wir durch Elterninitiative einen Anhänger voller Weiden, so konnte der Bau weiter gehen. Voller Eifer schleppten die Kinder uns die Weiden heran und wir konnten einen Stock nach dem anderen durchflechten.
Nach ca. eineinhalb Wochen konnten wir ein kleines Richtfest und Einweihung feiern. Es gab Toffifee, Luftballons und Gesang für und von den Kindern.
Wir möchten uns noch recht herzlich bei Frau Hansen und ihrem Mann für die Hilfe und Unterstützung bedanken.
Ein ganz großes Danke geht auch an Sigi Grube und an Tommi Hildebrandt, die uns tatkräftig im Kindergartengelände unterstützen, mit Hecke schneiden, Rasen mähen, umgestalten, beim Gartenhaus, Spielzeugschuppen, neue Schaukel, Bänke bauen usw. um nur einiges zu nennen. Ein weiteres Danke geht an die Gemeinde bzw. Herrn Geißler, für die neue Schaukel und die Gartenmöbel.
Vielen, vielen Dank an alle die zu dem guten Gelingen beigetragen haben!
Die Sonnenblumengruppe
Übernachtung mit den Schulis in Neukirchen
Vom 27ten auf den 28ten Mai haben die Schulis vom evangelischen Kindergarten Steinbergkirche mit vier ihrer Erzieherinnen in Neukirchen eine Nacht verbracht.
Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr trafen sich die reisefreudigen, schwer bepackten Kindergartenkinder, die im Sommer eingeschult werden, um die „große“ Reise zu unternehmen.
Zusammen mit den Erzieherinnen ging es dann zum Kreisjugendlager nach Neukirchen, wo wir fröhliche 24 Stunden verbringen wollten.
Nach der Ankunft wurden die Häuser, Schränke und Betten bezogen um danach bei herrlichstem Wetter das Gelände mit dem schönen Spielplatz zu erkunden.
Da noch etwas Zeit bis zum Mittagessen war, gingen wir an den Strand, wo wir zu unser aller großem Erstaunen einen Rehbock am Ufer entdeckten doch das war ja noch nicht alles: das Tier lief am Strand entlang, direkt auf uns zu wir versteckten uns an der Steilküste und tatsächlich stieg der Rehbock ins Wasser, schwamm über die Sandbank hinweg, drehte bei und schwamm ca. 300 Meter in die Richtung, aus der er kam, stieg aus dem Wasser und verschwand auf der Steilküste.
So etwas hatte noch keiner erlebt!! Wir suchten noch die Spuren im Sand, um uns davon zu überzeugen, dass es ein richtiges Reh war. So ging es dann zum Mittagessen, wie üblich mit Nudeln und Hacksoße.
Dann eine kleine Mittagstunde, die die Kinder gerne mitmachten (weil ja die Schlafstätte neu und interessant war).
Den Nachmittag verbrachten wir mit einem langen Spaziergang durch das Moor mit schönstem sommerlichen Wetter, Picknick und guter Laune, welcher bei manch einem die letzten Kräfte forderte. Aber glücklicherweise gab es dann Abendbrot, das fiel reichlich aus, und brachte verbrauchte Kräfte zurück.
Nun fieberten die Kinder der angekündigten „Naschieparty“ entgegen. In gemütlicher Runde mit Spielen, Liedern und den mitgebrachten Naschies ließen wir den Abend ausklingen.
Gerne wurden die Zähne geputzt und die Betten aufgesucht. Die Nachtruhe stellte sich schnell ein nach einem Tag an der frischen Luft und den vielen neuen Eindrücken. Bis zum nächsten Morgen war alles ruhig die ersten wachten um 6 Uhr auf und die letzten mussten um 7.45 Uhr geweckt werden, da das Frühstück bereit stand.
Dort tauschten wir unsere Erlebnisse aus, und auf die Umfrage wer noch mal mitkommen würde, war ein einstimmiges: ICH zu hören.
Hier noch einige Meinungen zu unserer Reise:
Luca: ich fand schön, dass wir in den Wald gegangen sind!
Stina: ich fand schön, dass ich oben geschlafen habe!
Niklas: ich fand gut, dass ich unten schlafen konnte (Niklas hat zu Hause ein Hochbett)!
Julian: ich hab so gut geschlafen!
Jannik: mir hat das gemütliche schlafen gut gefallen !
Mika: das Reh im Wasser fand ich spannend!
Tjalve: ich fand schön, dass ich so viele Krebssachen am Strand gefunden hab!
So wurden fröhliche, von schönen Erlebnissen gefüllte Kinder von ihren Eltern abgeholt. Viele waren stolz, dass sie eine Nacht ohne Mama und Papa verbringen konnten, und wir haben uns gefreut, dass wir so eine fröhliche, selbständige Kindergruppe die sich gut vertragen hat, begleiten konnten.
Für das KiGa-Team Maike Jessen
Unterstützung von allen Seiten
Am 7. Mai waren wir als Pfadfinder beim 50jährigen Jubiläum des Wasserverbandes Nordangeln mit einer geliehenen Jurte vertreten. Das Wetter war nicht sonderlich verlockend, aber gegen Nachmittag kamen doch ein paar Leute vorbei. Wir haben Stockbrot angeboten und die Leute konnten Schlüsselanhänger bei uns knüpfen. Das wärmende Feuer in unserer Jurte lockte sowohl die Älteren aber vor allem die Jungen bei dem kalten Wetter, so dass unser Angebot doch ganz gut angenommen wurde.
Der Wasserverband hat anlässlich seines Jubiläums sowohl für uns Pfadfinder als auch für die Jugendfeuerwehr großzügige Spenden gesammelt. Zusätzlich hat die Kirchengemeinde in einem Konfirmationsgottesdienst für uns gesammelt. Wir werden von diesen Spenden Zeltbahnen kaufen und uns einen eigenen Raum im Gemeindehaus einrichten. Bei allen, den Gottesdienstbesuchern und den Spendern des Wasserverbandes, bedanken wir uns ganz recht herzlich für die uns zugedachten Spenden!

Am Donnerstag, den 03. Juni war Propst Gerber im Rahmen der Visitation der Kirchengemeinde in unserer Meutenstunde zu Besuch. Gemeinsam mit ihm haben wir auf dem Gelände des Kindergartens eine Milleniums-Eiche gepflanzt, die von Peter Hiss eingesät und großgezogen wurde. Nun steht sie auf dem Fahrparcour des Kindergartens. Momentan hat sie in der Höhe von einem Meter einen Umfang von 9 Zentimetern. Wie dick Bäume im Laufe der Jahre und Jahrhunderte werden, können wir an der großen Linde vor der Kirche sehen.
Und noch ein Ausblick: Auch in diesem Jahr werden wir beim Sommerfest der Grundschule am 25. Juni mit Zelt und Stockbrot sein. Voraussichtlich werden wir auch beim Sommerfest des Steinberger Hofes im August dabei sein.
Melanie Scholz
Ausflug mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Kirchengemeinde Steinberg
Nach einer Begrüßung, der Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit in unserer Kirchengemeinde und dem Reisesegen durch Propst Gerber, ging es pünktlich um 8 Uhr mit dem Bus los in Richtung Kiel. Das Wetter war erst noch bedeckt und kühl. Alle Mitreisenden waren froh gelaunt und guten Mutes. Leider war der Bus nicht ganz voll, aber alle, die da waren, freuten sich auf den Ausflug. Als Dank für geleistete ehrenamtliche Arbeit in unserer Gemeinde waren die Einladungen zu diesem Ausflug verschickt worden.
Schneller als gedacht erreichten wir Kiel, so dass der Busfahrer kurzer Hand einen Stopp in Kiel „Sophienhof“ einplanen konnte. So hatten wir Mitreisenden 1 Stunde Zeit, um uns im Einkaufszentrum umzusehen. Dann ging die Fahrt nach einer kleinen flüssigen Stärkung weiter in Richtung Schönberg.

Hier stieg Jochen zu uns, der uns viel über Schönberg und Umgebung erzählen konnte. Er war während der nächsten Stunden unser Führer und konnte uns über die Entwicklung des Landes eine Menge beibringen. Ich selbst bin noch nie in dieser Gegend gewesen. Was war die Natur schön anzusehen mit ihren nun verblassenden Rapsfeldern und dem blühenden Weißdorn. Hier gab es viel Wald und große landwirtschaftliche Flächen. Berg und Hügel schlossen sich an. Besonders interessant war es für Ilse Kath, die hier in der Gegend aufgewachsen war. Wie hat sie sich gefreut so viele Erinnerungen wieder wach rufen zu können.
Schon bald ging es in „ Witt’s Gasthof“ in Krummbek, wo ein opulentes Mittagessen auf uns wartete.
Danach fuhren wir zum Gut Salzau, wo wir einen Halt machten und uns die Sonne begrüßte. Hier war ein Jugendchor Wettbewerb mit vielen jungen Leuten, den wir während der Ausführungen von Jochen beobachten und hören konnten. Das riesige Anwesen war voller Leute, die entweder sangen, zuhörten, aßen oder sich einfach nur in der Sonne rekelten. Herrlich.
Nun kamen wir endlich an den Selenter See. Er lag schön vom Bus aus anzusehen, in der Sonne. Später haben wir sogar Wassertreten gemacht und Melanie Scholz war so mutig und hat beim sich Baden abkühlen können. Doch der Reihe nach.
In der “Fischerkate“, in Seekrug gab es leckeren Kaffee und ein riesiges Stück Schmandkuchen. Ich dachte bei mir. „Wer soll das bloß alles essen?“ Doch schwupp di wupp war der Teller leer und alles hat phantastisch geschmeckt. Zum Abschluss ging es mit viel fröhlichen Wanderliedern begleitet von meiner Gitarre auf den Heimweg.
Fazit: das war ein herrlicher, schöner Tag.
Jutta Tams
Verlorene Kirchenschätze
In loser Folge sollen hier Kunstwerke unserer Kirche vorgestellt werden, die im Laufe der Zeit verloren gegangen sind und deren Verbleib meist bis heute ungeklärt ist. Nach den Umwälzungen der Reformation vor fast 500 Jahren war das Anbeten der Heiligen als Aberglaube und Götzendienst verpönt, ihre Statuen und Bilder wurden dennoch häufig bis ins 19. Jahrhundert in den Kirchen aufbewahrt. Um 1850 reiste der Flensburger Gymnasiallehrer Conrad Engelhardt über die Dörfer und kaufte für geringes Geld oder für umsonst die häufig achtlos als „Gerümpel“ auf den Kirchenböden abgestellten Figuren auf. So ging einerseits den Kirchen eine Fülle kirchlicher Kunst verloren, andererseits wurden dadurch aber auch viele wertvolle Gegenstände vor dem Untergang bewahrt.
In dieser Ausgabe geht es um die Figur des Heiligen St. Georg, der auch als Drachentöter bekannt ist, weil er der Legende nach eine Königstochter vor dem Tode errettete, indem er das Untier mit seiner Lanze durchbohrte. Daraufhin ließen sich die Bewohner der Stadt taufen, aber später kehrten viele wieder zu ihrem alten Heidenglauben zurück. Georg wurde ergriffen und auf das Rad geflochten, stieg aber unversehrt wieder ab, er ging auch aus einem Kessel mit siedendem Blei „wie aus einem guten Bad“ unverletzt hervor. Als Georg aber kniete und betete, fiel Feuer vom Himmel und verbrannte die Tempel und Götzenbilder. Da ließ ihn der Richter von Pferden durch die Stadt schleifen, vierteilen und schließlich enthaupten.
Hierzulande wurde der heilige Georg als St. Jürgen verehrt, dem viele Kirchen, besonders aber die Armen- und Siechenhäuser vor den Toren der Städte geweiht waren wie das St.-Jürgen-Hospital des Heilig-Geist-Klosters vor Flensburg (Jürgensby), zu dem u.a. der heutige Bauernhof von Hinrich Schwensen in Bredegatt sowie die Landstelle von Gustav Bruhn in Norgaardholz gehörten.
Wie man sich die St. Jürgen-Statue vorstellen kann, zeigt die St. Jürgen-Gruppe der Nordhackstedter Kirche aus dem Ende des 15. Jahrhunderts. Sie bestand aus dem Reiter zu Pferde, der knienden Prinzessin, einem Lamm und einem Drachen. Diese nicht mehr ganz vollständige Gruppe befindet sich heute im Landesmuseum auf Schloss Gottorf. Eine ähnliche Statue steht noch heute im Chorraum der Kirche von Katharinenheerd auf Eiderstedt.
1808 besaß auch unsere Kirche so eine Figur aus Eichenholz, die allerdings schon damals reichlich ramponiert war. Es existierte nur noch „ein Oberteil eines kleinen hölzernen Pferdes von Eichenholz, 1 ¾ Ellen [1 m] lang, über dem Kreuz 2/4 Ellen [gut 28 cm] breit, inwendig hohl mit Zaum und Sattel von Holz“.
Der untere Teil dieser Pferdefigur war um 1795 noch vorhanden, wurde aber von Maurern, die an der Kirche arbeiteten, zum Anrühren von Kalk benutzt. „Was dieses Spielzeug in katholischen Zeiten in der Kirche hat bedeuten sollen, ist mir ein Räthsel“, schrieb Pastor Brinckmann (1805-1818), der Vater des Küsters Seehusen soll es dagegen für ein Standbild des Ritters St. Georg gehalten haben.
Es ist schon erstaunlich, dass der damalige Pastor diese Figur nicht als den Rest einer Reiterfigur des St. Jürgen identifizieren konnte, aber er hat auch die zu seiner Zeit noch vorhandene St. Martins-Statue nicht als solche erkannt. Offensichtlich war er theologisch-kirchlich weniger bewandert, dafür interessierte ihn die Natur- und vor allem die Altertumskunde umso mehr.
Das als Maurerbottich zweckentfremdete und abgenutzte Unterteil der Steinberger St. Jürgen-Statue ist schon vor über 200 Jahren zerschlagen und entsorgt worden, über den Verbleib der oberen Hälfte der Pferdefigur und des Ritters St. Georg selbst ist nichts bekannt.
Bernhard Asmussen
Festliches Barock - Trompetenkonzert der Sonderklasse
Mit einem festlichen Konzert gastieren der Solotrompeter und Hochschulprofessor Uwe Komischke und der Konzertorganist Thorsten Pech am Donnerstag, 22. Juli 2010 um 19.30 Uhr, in der St. Martin- Kirche in Steinbergkirche. Beide Musiker gehören zu den national und international bekannten Interpreten ihres Fachs.
Seit 1977 konzertieren die Musiker in der Kombination „Trompete + Orgel“ zusammen, Konzertreisen in Deutschland, Europa und weltweit kennzeichnen die künstlerische Tätigkeit ebenso wie ihre Rundfunkproduktionen und Fernsehauftritte. Uwe Komischke arbeitete als 1. Solotrompeter der Münchner Philharmoniker und hat seit 1994 einen Ruf als Professor für Trompete an der Hochschule „Franz Liszt“ in Weimar. Thorsten Pech gehört zu den renommierten Konzertorganisten unseres Landes und ist gleichzeitig als Dirigent im Konzert- und Oratorienbereich tätig, seit 1988 leitet er als Künstlerischer Leiter Chor und Orchester des Bachvereins Düsseldorf, seit 2003 auch den Konzertchor der Volksbühne Wuppertal.
"Festliches Barock“, so der Titel des Konzertprogramms, ist mit den Namen Bach, Haendel, Torelli ganz fest verbunden. Barockmusik der Spitzenklasse erwartet die Hörer.
Geburtstagsfeier für ältere Gemeindeglieder
Am 14. Juli 2010 findet um 15 Uhr wieder die Geburtstagsfeier für Seniorinnen und Senioren statt.
Alle „Geburtstagskinder“ im Alter ab 75 Jahren, die von April bis Juni 2010 ihren Geburtstag feiern konnten, sind dazu mit einer Begleitperson in das Pastor- Sohrt- Haus eingeladen. Melden Sie sich gerne an: entweder telefonisch im Kirchenbüro, Tel.357, immer Montags- und Donnerstagnachmittag, oder bei einem der Mitglieder des Kirchenvorstands. Der Vorbereitungskreis deckt eine festliche Tafel im Gemeindehaus, ein abwechslungsreiches Programm wird geboten und eine kleine Blume soll die Gäste erfreuen.
Termine für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien
Kinder-Kultur-Projekt
im Geltinger Pastoratsgarten, Thema „Himmel und Hölle“.
Vom 13.-16.7. für Kinder ab 8 Jahren mit einer Übernachtung, tollen Spielen und viel Spaß
Wildnisfreizeit in Neukirchen am Strand vom 10.-13.8. für Kinder ab 10 Jahren:
4 Tage draußen schlafen, kochen, essen, spielen, Feuer machen lernen… wie Indianer! Eine Kooperation mit dem Verein „Wildniswissen“.
Singen und Segeln:
Ein besonderer Segeltörn durch die dänische Südsee für Jugendliche ab 13 Jahren vom 15.-21.8.! Wir lernen segeln auf der „Amazone“ und üben Lieder ein, die wir in den Häfen präsentieren, eine Kooperation mit dem Kirchenkreis-Jugendwerk.
Anmeldebögen für alle Veranstaltungen in Schulen, Pastoraten und auf dem Amt sowie unter 04643/686.
Bernd Jochimsen
Sommerfest für Kleine und Große
Am 21. August findet nun schon zum zweiten Mal das diesjährige Sommerfest für kleine und große Leute vor dem Steinberger-Hof statt. Beginn ist um 14.00 Uhr. Hier wird vor allem für die kleinen Gäste ein buntes Rahmenprogramm geboten.
Von einer Hüpfburg, Torwandschießen und Kinderschminken stehen noch weitere Aktionen auf dem Programm. Ab 19.30 Uhr geht es für die großen Gäste mit DJ Mr. B fröhlich weiter. Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag und den Abend gesorgt. Wir hoffen auf gutes Wetter und super Beteiligung. Für Kuchenspenden hängt eine Liste im Steinberger-Hof. Der Erlös wird dem Evangelischen Kindergarten in Steinbergkirche zu gute kommen.
Stephan Jacobsen
Denksportgruppe Sechzig - plus
jeden 2. Donnerstag im Monat von 10 Uhr bis 11 Uhr
im Gemeinderaum Steinbergkirche
Ganzheitliches Gedächtnistraining gibt es für alle Altersgruppen. Übungen zur Konzentration, Merkfähigkeit, Wortfindung sind genauso enthalten wie Entspannungs- und Kreativübungen. Beide Gehirnhälften sollen angesprochen werden, die rationale Gehirnhälfte und die andere Gehirnhälfte, die die Gefühle und die Kreativität steuert. So hat unsere Mitarbeiterin Eva Eder an einer umfassenden Ausbildung zur Gedächtnistrainerin beim Bundesverband für Gedächtnistraining teilgenommen.
Sie arbeitet in ihren Gruppen nach dem Motto: nicht die Leistung steht im Vordergrund, sondern Freude, Humor, Spaß beim Denken, Kreativität und das Miteinander. Es ist wichtig regelmäßig zu trainieren, und dies heiter und spielerisch mit Phantasie und Freude zu genießen.
Wir laden Sie herzlich zum Mitmachen ein und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihre Diakonie Sozialstation
Gelting Sörup - Steinbergkirche
Die nächste Ausgabe des Gemeindebriefs För-di erscheint Ende September 2010, Redaktionsschluss ist am 10. September 2010. Artikel und Beiträge sind herzlich willkommen. Texte können in jeder Form - also auch handschriftlich oder in Maschinenschrift - übersandt werden. Dankbar ist die Redaktion, wenn die Texte bereits auf Diskette erstellt wurden oder wenn sie als Email übersandt werden. Emails richten Sie bitte an die Adresse kirchenbuero-stbg@t-online.de. Die Gemeindesekretärin Marlies Jung fügt dann Ihre Texte der Ausgabe von För di hinzu.
In der Fassung des Gemeindebriefes für diese Internetseite werden die Namen der Personen bezüglich der Amtshandlungen wie Taufe, Trauung, Konfirmation und Beerdigung aus Datenschutzgründen nicht genannt.
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